Jetzt zu Mastodon wechseln – warum das gut fürs Klima ist und wie es geht

Noch läuft Twitter. Keiner weiß, wie lange. In ersten Ländern nur noch langsam. Eine Mikrobloggingplattform ist für die Demokratie mittlerweile kritische Infrastruktur. Im Fall der Fälle kannst nur du sie retten. Hier erfährst du wie. Es ist Zeit geworden, und zwar genau jetzt. Dauert nur ein paar Minuten.

Das Fediverse funktioniert wie das Internet – dezentral und käuflich.

Die meisten Menschen folgen dem Klimablog auf Twitter. Und Twitter ist nicht nur in arge Schieflage geraten, sondern droht gerade regelrecht zu sinken. Keine Angst, der Klimablog verabschiedet sich nicht, sondern hält so lange wie möglich die Stellung. Prominente wie Böhmermann gehen als Vorbild voran und fördern mit großer Aufmerksamkeit die Alternative Mastodon. Ein dezentrales Netzwerk, das ganz ähnlich wie Twitter funktioniert. Dieser Beitrag ist eine Kurzanleitung, wie du auch dahin wechseln oder zumindest für den Fall der Fälle zweigleisig fahren kannst. Wir schauen uns die Situation von Twitter ohne Panik an und erklären kurz, wie ihr mit ein paar Handgriffen im fantastischen Fediverse, der Heimat von Mastodon, auch ein Profil anlegen könnt. Spoiler: ihr könnt eure Follower mitnehmen und drüben gibts keinen Algorithmus, der über euren Kopf hinweg entscheidet, was euch zu interessieren hat.

Was das nun mit dem Klima zu tun hat? Wie kürzlich hier erwähnt, beeinflussen die Wirren bei Twitter auch zwangsweise den weltweiten Diskurs zum Thema Klima. Wir sind global an einem absoluten Scheideweg und der mögliche Verlust des wichtigsten politischen Mediums bzw. Netzwerkes schon in den nächsten Wochen könnte damit auch erhebliche Folgen für die Klimarettung haben. Selbst wenn es nur eine Phase sein sollte, Monate der Unsicherheit bei der Kommunikation ist Gift für alle, die das Klima retten wollen. Darum sorgen wir vor und ich erzähle dir, wie meine erste Erfahrungen mit Mastodon waren. Es wäre schön, wenn du dir die paar Minuten nimmst, denn es geht hier um echt viel – zwar auch für den Klimablog selber, aber viel mehr noch für die Zukunft des Klimaschutzes! Los geht’s:

Server wählen, registrieren, fertig. Wer will, kann seine Follower (die bereits bei Mastodon sind) von Twitter mitnehmen.

Gefahr im Verzug

Elon Musk kaufte das Netzwerk inzwischen doch, aber nicht alleine. Seine größten Co-Investoren sind über Umwege Katar und Saudi-Arabien. Ja, zwei Staaten, die es mit demokratischen Rechten und freier Meinungsäußerung überhaupt nicht haben. Warum sie das taten, weiß keiner. Weil sie sich Gewinne erhoffen? Weil sie dieses Asset vielleicht später gegen die Welt einsetzen können? Weil sie sich gar Einfluss erhoffen? Wir werden es nicht erfahren, denn das Unternehmen ist mit dem Verkauf von der Börse und nicht mehr auskunftspflichtig. Das macht Angst. Und die Geschichte lehrt uns, dass eine ganze Reihe von damals führenden sozialen Netzwerken einfach sang- und klanglos untergegangen sind. StudiVZ, MySpace etc. Twitter ist aber nicht nur ein Unterhaltungsmedium, sondern ohne zu übertreiben das wichtigste politische Netzwerk. Hier teilen und verkünden Wissenschaftler, Staatenführer, Behörden, Unternehmen und viele andere wichtige Akteure ihre Ansichten sowie Neuigkeiten und beeinflussen damit täglich das Weltgeschehen auf eine profunde Art und Weise.

Du hast es sicher schon gelesen: Elon trampelt wie ein Elefant im Porzellanladen durch die Büros von Twitter. Programmierer seiner Autosoftware doktern im Quellcode herum, er entließ viele wichtige Mitarbeiter und beschädigte damit bereits jetzt nachhaltig das Grundgerüst von Twitter. Die Moderation ist betroffen, das Team für Sicherheit rund um Hatespeech und Kriminalität im Netz ist fast vollständig weg. Noch funktioniert die Seite und du hast vielleicht noch nicht viel gemerkt – doch der Schein trügt. Wie das ZDF berichtete, brach schon bevor Musk überhaupt etwas angefasst hat, der Damm der rechten Wutbubble. Die Hasskommentare fluteten weite Bereiche von Twitter und haben vielleicht nur noch nicht deine Blase erreicht. Und jetzt stell dir vor, was in den nächsten Tagen und Wochen passiert, wenn niemand mehr da ist, um dem Einhalt zu gebieten? Wichtige Werbekunden brechen deswegen gerade weg. Sie boykottieren Twitter öffentlich. Die Idee, fehlende Einnahmen durch bezahlte Häckchen zu ersetzen, geht gerade schief. Manche vermuten als Folge einen Umbau in eine Art Weibo – dem chinesischen sozialen Netzwerk, wo mit dem Konto auch gleich eingekauft und bezahlt werden kann. Musk ist Mitgründer von Paypall. Und sein persönlicher Rechtsrutsch war mit seiner Zuwendung Richtung Republikaner in den letzten Monaten sehr deutlich. Manche fühlen sich mittlerweile an Blofeld aus James Bond erinnert. Seit kurzer Zeit ist Twitter in vielen Ländern gestört, verlangsamt und funktioniert nicht mehr wie bisher. Musk probiert einfach mal rum, egal welche Konsequenzen das für wen hat. Er hat das auch so angekündigt. Manche Experten geben dem Netzwerk nicht mehr lange, sie sprechen von wenigen Wochen. Andere, wie z.B. Sascha Lobo, haben die Hoffnung noch nicht ganz verloren und trauen Musk durchaus zu, dass er noch was aus Twitter macht. Nur was es genau sein wird, kann keiner sagen. Vielleicht setzten sogar Behörden dem Treiben ein Ende, denn diese schauen gerade genau hin, ob Regulierungen und Gesetze eingehalten werden.

So ist einerseits diese immens wichtige Plattform in Gefahr, die in vielen Ländern überhaupt erst Revolutionen möglich gemacht hat, so vielen Menschen Kommunikation schenkte und für so viele von ihnen auch wirtschaftlich überlebenswichtig ist. Ein Künstler aus Indonesien z.B. erklärte kürzlich, dass er sich nicht einfach 8 Dollar im Monat leisten könne, in seinem Land sei das eine horrende Summe und er lebe davon, seine Kunst auf Twitter teilen und so verkaufen zu können. Unzählige andere Projekte, die sich um Menschen, Klima, Not, Tiere und andere Themen freiwillig kümmern, geraten ebenfalls in Bedrängnis, wenn Twitter nicht mehr Twitter sein sollte, denn Reichweite ist oft ihr wichtigstes Werkzeug. Der Klimablog gehört auch dazu. Eine Diversifizierung in andere soziale Medien ist wichtig, aber je nach Inhalt schwierig und nicht für alle Projekte zeitnah möglich. Doch so düster es aussieht, es gibt da eine Insel der Glückseligen. Und da kann man hin flüchten.

Mastodon

Ein Mastodon ist ein urtümliches Mammut. Uns so heißt auch ein soziales Netzwerk, welches lange ein Schattendasein führte. Denn seine spezielle Struktur war nie auf Milliardengewinne und Investoren aus. Es diente vor allem als Plattform für die eher nerdige Ecke des Internets. Mastodon gibt es bereits seit 2016 und ist tatsächlich eine deutsche Erfindung, die von Eugen Rochko in Berlin ins Leben gerufen wurde. Mit der Übernahme von Twitter steht die Software plötzlich im Rampenlicht. Mastdon ist kein alleinherrschendes Unternehmen, dass alle Daten auf eigenen Servern hortet und damit Geld verdient. Es ist lediglich ein Protokoll. In Internetsprache ist das ein gemeinsamer Standard, wie Software miteinander kommuniziert. Das Internet selbst, also das “www” ist so ein Protokoll. Es regelt, wie Server auf der ganzen Welt miteinander kommunizieren. Auf unzähligen solchen Servern liegen die Webseiten dieser Welt. Durch Kommunikation untereinander können wir darauf zugreifen. Niemand besitzt das Internet alleine, keiner kann es als ganzes kaufen oder abschalten. Es war von Anfang an dezentral und gehört damit der Welt und nicht einem Multimilliardär wie die sozialen Netzwerke. Mastodon funktioniert nach demselben Prinzip. Die Profile werden nicht zentral gespeichert, sondern auf vielen einzelnen Servern. Jeder kann einen solchen aufsetzen. Diese Server funktionieren dann wie Inseln, auf denen die jeweilige Community lebt. Oft sind diese speziellen Interessen zugetan, andere sind diverser. Das Protokoll von Mastodon regelt, dass alle Server untereinander kommunizieren können. So kann jeder jedes Profil erreichen. Server werden übrigens für die Mitglieder Instanzen genannt. Und jede Instanz entscheidet selber über Regeln und damit auch über den Ausschluss von Personen wie auch ganzen Servern. So kontrolliert sich das Netzwerk selber und bis jetzt hatten alle die üblen Gestalten des Internets keine Chance. Sammeln diese sich auf einem eigenen Server an, tauschen die anderen Instanzen Listen darüber aus und sperren die Bösewichte einfach. Die einzelnen Server unterstehen übrigens lokal auch den dortigen Gesetzen. Das macht es einfacher, Datenschutz und Internetregulierung einzuhalten bzw. durchzusetzen. Große Digitalmultis finden immer einen Weg, sich diesem zu entziehen – mit den bekannten Folgen.

Aber Twitter läuft doch noch? Niemand weiß, wie lange noch. Bereits läuft die Seite in mehreren Ländern langsam. Für die Demokratie ist aber eine freie Plattform im Mikroblgging-Format mittlerweile kritische Infrastruktur. Retten kannst die Sache im Fall der Fälle nur du. Hier erfährst du wie. Es ist Zeit - und zwar genau jetzt.
Auch DerKlimablog gibt es jetzt hüben und drüben. Das ist kein Abschied, sondern doppelte Freude. Vorerst.

Wechseln

Mit dieser Funktionsweise kopiert Mastodon mehr oder weniger den freien Ansatz des Internets. Wenn du mit Mastodon loslegen willst, musst dir ein Profil anlegen. Und genau in diesem Moment gibt es die einzige Hürde: Du hast die Qual der Wahl, denn du musst dich für einen Server/Instanz entscheiden. Mastodon ist gratis. Die Instanzen finanzieren sich durch Spenden oder eigene Investitionen. Du kannst jederzeit umziehen, wenn dir deine Instanz nicht gefällt. Die Webseite joinmastodon.org ist von der Gründerorganisation Mastodon selber und erklärt dir die ersten Schritte. Dort siehst du auch eine Liste mit Servern, die ein paar grundlegende Standards zur Sicherheit erfüllen. Zum Beispiel, dass mehr als ein Administrator im Notfall Zugriff hat, dass es mehrere Moderatoren gibt etc. Natürlich kannst du auch sonst einer Instanz beitreten, aber für absolute Anfänger liegt es nahe, solch ein empfohlener Server als Heimat zu wählen, am besten in deiner Sprache. Je mehr Mitglieder ein Server hat, je unübersichtlicher und je schwieriger zu moderieren. Hat er aber wenige bis gar keine, kann das auch wiederum suspekt sein. Auf den Registraturseiten der Server siehst du meist schon alle wichtigen Regeln und Informationen über die jeweilige Community. Du kannst auch das Profil vom Admin anklicken und dort lesen, wie es gerade so läuft. Weil im Moment extrem viele zu Mastodon wechseln, haben einige Instanzen Aufnahmestopps verfügt, weil deren Infrastruktur nicht ausreicht. Du siehst aber, wer weiter offen für Neuankömmlinge oder nach einem Ausbau wieder verfügbar ist. Nach der einfachen Registrierung erhältst du wie gewohnt eine Bestätigung per Mail und du bist nun Teil des Fediverse. Das ist der Oberbegriff für noch weitere Plattformen, die sich nach demselben Prinzip und Protokoll organisieren. Es gibt nämlich nicht nur Alternativen zu Mikroblogging, sondern auch zu Instagram, Facebook etc. Der Begriff ist ein Kofferwort von Federal und Universe. Also ein föderalistisch organisiertes Universum.

Gut zu wissen

Da du nun ein Profil hast, kannst du ab sofort mit dem gesamten Fediverse interagieren bzw. allen andern Profilen auf Mastodon – es sei denn, deine Instanz hat einzelne Server aus den oben erklärten Gründen ausgeschlossen. Es gibt drei Feeds: Den lokalen, also mit Beiträgen nur von Profilen, die auf deiner Instanz zu Hause sind, dann einen mit den Beiträgen von allen Profilen, welchen du folgst und schlussendlich auch einen föderierten, also mit allen Beiträgen des ganzen Fediverse. Und nun der Clou: es gibt bei Mastodon keinen Algorithmus, der vorsortiert. Darum spielt sich alles in Echtzeit im Hier und Jetzt ab, so wie es früher auch bei Twitter war. Auf Twitter entscheidet heute undurchsichtige Software, was für dich interessant sei und schließt dich so ganz schnell in eine Filterbubble ein. Damit erhältst du nur noch Inhalte, die du schon bevorzugt hast oder die deine Freund bevorzugen, anderes erreicht dich nicht mehr. Das ist gefährlich, aber gut für das Geschäft von sozialen Medien. Mastodon hat kein Geschäft und sortiert dafür auch nicht eure Meinungsbildung vor. Die Grundfunktionen sind aber genau gleich, probiere einfach selber aus. Manche fehlen bewusst, wie die Volltextsuche, so können Schwurbler nicht speziell nach dir suchen. Zitieren ist nicht möglich, was ebenfalls der Debatte zugutekommen soll. Bei Mastodon muss man viel eher miteinander sprechen, als übereinander. Und das macht die Erfahrung extrem angenehm. Darum ist teilen und liken viel wichtiger. Während man auf Twitter eher Angst davor hat, weil andere das durch den Algorithmus mitbekommen, ist das bei Mastodon entspannter. Um aber gesehen zu werden und anderen dabei zu helfen, muss man mehr selber beitragen und mehr teilen. Das kann erstmal ungewohnt sein. Aber auch nur mitlesen ist möglich.

Follower

Warum viele zögern? Weil sie Angst haben, von vorne anfangen zu müssen. Aber das ist nicht mehr der Fall. Denn es ist möglich, seine Follower und auch die Liste, wem du folgst von Twitter mitzunehmen. Aber nur die, welche schon ein Profil bei Mastdon haben und die Profiladresse, den sogenannten “Handle” in ihr Profil bei Twitter gepostet haben. Dafür kannst du dieses Tool benutzen: https://fedifinder.glitch.me, welches für dich all deine assoziierten Twitterprofile durchsucht und diese in eine Datei packt. In den Einstellungen deines Mastodon-Profils kannst du diese Datei einfach reinkopieren und zack, all deine Kontakte sind wieder da. Das ist fantastisch. Je mehr also ein Profil bei Mastodon anlegen und den Handle auf Twitter hinzufügen, je eher und einfacher können andere wechseln. Der Schritt lässt sich übrigens beliebig oft wiederholen. Die jeweils neu erstellte Datei fügt man genau gleich wieder ein, muss dann allerdings auf “zusammenführen” klicken, sonst gehen Kontakte womöglich verloren. Damit kannst du also hin und wieder bei Twitter gucken gehen, wer inzwischen auch auf Mastodon ist. Damit hast du sofort wieder einen großen Grundstock an Kontakten und es macht ab der ersten Minuten Spaß.

Neue Welt

Das war jetzt alles zu viel für dich? Du kannst es ja so oft durchlesen wie du willst und Schritt für Schritt ausprobieren. Kurz zusammengefasst: Server wählen, Profil anlegen, Kontakte importieren – fertig. Das hier ist übrigens nicht der Versuch, dich zum Wechseln und damit definitiven Verlassen von Twitter aufzufordern. Sondern eher der Hinweis, dass dieser Rettungsring für dich und viele andere vielleicht bald sehr wichtig sein könnte und du mit einem Mastodon-Profil auch die ganzen tollen Debatten und gewachsenen Communitys von Twitter sicherst. Denn im Fall der Fälle ginge es dann einfach drüben im Fediverse weiter. Aber ich bin mir sicher, dass es dir nach kurzer Zeit solchen Spaß machen wird, dass du vielleicht bald mehr Zeit dort verbringst. Der Klimablog bleibt aber so lange es geht wie gewohnt bei Twitter erhalten. Denn genau wie du, brauchen auch noch viele andere Zeit, um sich mit der Materie auseinanderzusetzen. Aber wenn dir etwas an Demokratie und der Zukunft dieser Welt liegt, dann mache den Schritt zur Sicherheit von allen, die so viel Herzblut in Twitter und ihre tollen Projekte, Meinungen und oft ihre hauptberufliche Arbeit gesteckt haben. Warte nicht, tu es JETZT. Fünf Minuten reichen. Du kannst trotzdem weiter auf vielen Netzwerken aktiv sein, einschließlich Twitter.

Ein Mastodon ist ein ausgestorbenes Mammut. Also das sind alle Mammuts. Wegen Klimakatastrophen.

Fazit

Der einzige komplizierte Schritt ist es, sich eine neue Heimat auf einem Server auszuwählen, weil Mastodon genauso dezentral funktioniert wie das Internet selbst. Gespeichert auf vielen Servern und nicht bei einer einzigen, übermächtigen Datenkrake. Man könnte ganze Bücher darüber schreiben, wie wichtig Twitter als Plattform ist, trotz all seiner Nachteile. Mastodon ist definitiv die Alternative. Und was für eine! Ein Profil dort zu haben, kann nicht schaden. Keines zu haben hingegen enorm. Denn wenn Twitter abschmiert – sei es nur durch weniger Traffic, technische Probleme oder frei umherfliegenden braunen Dreck – gehen Diskurs, Debatten, Arbeit, Kunst, Redevielfalt, Redefreiheit und Demokratie trotzdem weiter. Weil du da bist bzw. dort. Hüben und drüben. Drüben ist es schön bis sogar schöner. Der Klimablog ist auf Instagram, sogar Facebook (eher passiv), weiterhin Twitter und neu auch bei Mastodon zu finden. Am liebsten folgst du überall, sicher ist sicher. Und du bist immer auf dem neuesten Stand. Und ab jetzt: mehr teilen, weniger langweilen. Wenn du aber Klimablog pur, ohne Gedöns und sogar in hübsch möchtest, dann besuche die fantastische Webseite www.derklimablog.de – Bis bald, egal wo.

PS: Für alle, die drüben bereits angekommen sind, es ist schön euch wiederzusehen! Ja, es hat gedauert, denn neben den laufenden neuen Beiträgen ist Zeit eine knappe Ressource. Gebt darum allen anderen auch die Chance, löscht bitte nicht eure Twitterkonten, sondern postet euren Handle dort, sonst haben andere keine Chance mehr. Wenn ihr viele Follower habt und euch ganz verabschieden bzw. wechseln wollt, dann spendet eure Konten wenigstens für gute Zwecke, anstatt sie zu eliminieren. Oder nutzt Traffic, Reichweite und eure Stimme, so wie gerade Ralph Rute, und stellt noch möglichst viele Projekte vor, die euch am Herzen liegen. Werft nur aus Frust nicht alles hin, das wäre für andere schade. Und wenn wider Erwarten Twitter noch was wird oder vielleicht auch schnell wieder verkauft wird, dann fangt ihr wieder vorne an und andere haben viele Follower verloren. Überlegt also gut, egal was Elon die nächsten Wochen noch so fabriziert. Danke für euer verantwortungsvolles Handeln. Tooot.

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