Wie wir mit CO2-Fußabdruck und Co. manipuliert werden

Anstatt strukturell die Probleme anzugehen, wird Verantwortung systematisch auf jeden Einzeln abgeschoben. Und wir lassen das auch noch mit uns machen. Welche Gehirnwäsche dahinter steckt und was wirklich hilft.

Verantwortung in einer Demokratie einfach neoliberal abschieben geht nicht – Bürger sind der Staat und keine Konsumenten der Politik. Credits: Image by Freepik

Irgendwann ist man einfach nur noch genervt! – Diese Aussage hört man immer öfter und mir geht es ja auch so. Da steht man im Supermarkt und ist total überfordert. Gift, Palmöl, Plastik und Mikroplastik, Öko, Bio – ist glücklich sterben noch gut genug oder würden die Tiere lieber nicht gestorben oder noch besser gar nicht erst zur Welt gekommen? Irgendwie verschwindet alles in einem pampig grünen Sumpf aus Labels, schlechtem Gewissen, angelesenem Halbwissen, dringlich vermisste und fehlende Informationen über Produkte und auch Dienstleistungen. Früher war das einfach. Entweder war es “gut für die Umwelt” oder eben nicht. Doch was ist die Umwelt eigentlich? Im Informationszeitalter können wir nicht mehr abschieben, was eigentlich auf uns abgeschoben wurde – nämlich Fragen zu stellen. Immer mehr Menschen interessieren sich auch wirklich dafür, was sie da eigentlich mit ihrem Geld finanzieren und was diese Produkte mit ihrem Körper, ihrer Welt und derer ihrer Enkel machen. Bio muss nicht besser fürs Klima sein. Ohne Palmöl, aber in mehrfach in Plastik eingeschlagen – besser für die Gesundheit, die soziale Verantwortung in anderen Ländern bei der Herstellung oder beides? Aber dann wieder nicht fürs Klima? Vergiften oder an Hitze oder Überflutungen sterben? Wie war das mit dem CO2-Fußabdruck? ICH KANN NICHT MEHR!

Der Sumpf der Verantwortung

Diese Überforderung ist eine Mischung zwischen schlechter Politik, technologischer Entwicklung (z.B. dem Internet) und gemeinem Lobbying. Während die einen Hersteller plötzlich auf ehrliche Transparenz setzen, wie z.B. dieser traditionsreiche Kekshersteller einer traditionell reichen Familie (der kam flach, sorry), welcher neuerdings eine große Lebensmittelampel auf ihre nicht allzu gesunden Kekse druckt, setzen auf der anderen Seite viel zu viele noch auf bewusste Verwirrung. Oft wird sehr hart mit verbogenen Begriffen hantiert, beschönigt und optisch im Subtext Botschaften versteckt, die eigentlich mit dem Produkt dann doch nichts zu tun haben. Wie du siehst, mischen sich die Themen zum Beispiel Gesundheit, Klima, Tierwohl oder soziale Verantwortung. Noch schlimmer ist, dass die meisten davon auch komplex verwoben zusammenhängen, darum wird dann alles zur neumodischen “Nachhaltigkeit” vermengt. Vielfach gibt es nicht richtig oder falsch, sondern leider nur entweder/oder. Was gewichte ich persönlich höher? War das schon immer so, oder wurde das erst so, als wir begonnen haben, uns für das alles zu interessieren? Tatsächlich gab es mal eine Zeit, wo sich die meisten einfach darauf verließen, dass die Lebensmittelsicherheit vom Staat kontrolliert wurde und beim Rest, dass die Welt schon nicht so böse sei. Schließlich gibt es ja noch Recht und Ordnung. Doch Zucker ist heute oft Glukosesirup, Omega 3 nicht Omega 6, Fairtrade nicht zwingend besser fürs Klima. All die Labels, Informationen und Versuche mehr Transparenz oder Sicherheit zu schaffen, befriedigen nur das Bedürfnis nach Kontrolle. Oft wurde daraus sogar ein Geschäft. Prüfinstitute, Labels und sogar NGO’s etc. verdienen Geld an dieser Arbeit. Warum ist das alles so? Weil wir den Markt regeln lassen und nicht wir den Markt regeln. Man hat uns über viele Jahre einfach zur Selbstverantwortung erzogen. Noch lange bevor dieses Wort in Sachen FDP und Gesundheitskrise zu traurigem Ruhm kam. Wir sind es uns heute gewohnt, selber zu entscheiden. Wir betrachten das als Freiheit. Auswählen ist toll, wählen ist Mitbestimmung, wählen ist Kontrolle! Aber irgendwie haben wir schon lange die Übersicht und damit die Kontrolle verloren – oder hatten sie genau deswegen nie wirklich. Und das ist Absicht.

Der Fußabdruck wurde mit Füßen getreten

Im Klimablog interessiert uns zwar auch besonders der Gesamtkontext, aber thematisch geht es hauptsächlich ums Klima. Würden wir die Konsumentenüberforderung tatsächlich umfassend angehen wollen, würden wir schnell ausfransen und uns im Detail verlieren. Daher sind Beispiele immer toll, um aufzuzeigen, was systematisch falsch läuft. Und das geht am Aspekt des CO2-Fußabdruckes besonders gut. Erfunden wurde dieser in den Neunziger Jahren von zwei Wissenschaftlern. Ihr Ziel war es, eine Art Messgröße zu schaffen, wie viel jeder jährlich einzeln zum CO2-Ausstoß beiträgt. Nachdem Ölkonzerne wie Shell und Exxon bereits durch eigene Studien schon seit Ende der Siebziger gewusst hatten, dass es den Klimawandel gibt uns sie eine Hauptverantwortung tragen, diese Erkenntnisse aber nicht öffentlich teilten, sondern alles unternahmen, damit niemand darüber spricht, wuchs mit der Ozonlochkrise trotzdem immer mehr das Bewusstsein für unsere Biosphäre und die bereits spürbare Erderwärmung. Zwar wurde in Schulen und den Medien noch etwas von bösen Kühlschränken und der heiligen Lösung neuer chemischer Kühlmittel erzählt – aber die Büchse der Pandora war offen. Die aufgeschreckte Wissenschaft der Welt begannen sich unter einem UN-Dach ab 1979 zu Klimakonferenzen (später IPCC) zu treffen und über das Klima zu rätseln, gleichzeitig während die Ölmultis ja schon Bescheid wussten. Als politisches Format, wo alle Länder mit Vertretungen teilnahmen (COP), wurde erst 1992 in Rio de Janeiro die Weltklimakonvention geboren und ab 1995 wurde sich jährlich getroffen, um die Zukunft dieser Welt zu besprechen. Das erste Mal fand übrigens in Berlin statt. Genau wegen dieser Aufmerksamkeit in diesem Zeitraum für das Thema bekamen die Ölkonzerne ziemlich Muffensausen. Was, wenn man darüber spricht, was sie selber schon längst wissen – dass fossile Brennstoffe das Hauptproblem sind? Wie könnte man die offensichtliche Verantwortung wieder loswerden? Das fragte man sich auch bei BP (in Deutschland: Aral). Und die hatten eine geniale PR-Idee. Was wäre, wenn man die eigene Verantwortung einfach auf die Konsumente abschiebt? Anfang der Neunziger, eben nach einem Jahrzehnt des weltweiten wissenschaftlichen Austausches, gelang es den Ölkonzernen nicht mehr, die Wahrheit unter dem Deckel zu halten. BP entschied sich im Vergleich zu den anderen für eine progressive Angriffsstrategie. Sie alimentierte eine Antiklimawandel-Lobbyorganisation, die das Problem zerreden sollte. Als das irgendwann nicht mehr ging, anerkannte 1997 der damalige CEO öffentlich den Klimawandel – ein unerhörter Vorgang. Was wie eine Flucht nach vorne aussah, war eine fiese Manipulation. 2000 änderte das Unternehmen das Logo in eine grüne Blume und deutete die eigenen Initialen BP von British Petroleum in “Beyond Petroleum” um – jenseits von Erdöl. 2004 nahm man dann einfach den wissenschaftlich geprägten Begriff des CO2-Fußabdruckes und stellte damit einen Rechner online, mit welchem jeder selber seinen CO2-Abdruck berechnen konnte. Dabei ging es nicht um Transparenz oder Ehrlichkeit bzw. wie Ölkonzerne mit dem CO2-Ausstoß als gesamtes umgehen, nein, es ging einfach schlicht nur darum, so die Schuld den Endverbrauchern zu geben. Wer seinen CO2-Abdruck realisiert und direkt vor sich sieht, bekommt zwangsweise ein schlechtes Gewissen, fühlt sich schuldig und damit verantwortlich. In Werbespots wurden Menschen befragt, wie viel CO2 sie denn ausstoßen würden, um damit quasi eine Opfer-Täter-Umkehr zu bewirken. Diese geniale Idee wurde fleißig kopiert und wird bis heute eisern von Ölmultis weiter bewirtschaftet. Shell beschreibt sich auf der Firmenwebseite zum Beispiel explizit als unschuldiger Mittelsmann, der nur Nachfragen erfüllt. Man sei halt machtlos, wenn die Konsumenten so viel Öl konsumieren würden, es sei ja die Politik, die nicht handle. Dass diese Konzerne aber alles dafür tun, mittels milliardenteurem Lobbyismus, damit der Hunger nach Öl hoch bleibt, sich möglichst keine Alternativen etablieren können und dass so viele neue Quellen erschlossen werden, wie nur möglich, das ist die andere Seite des dreckigen Geschäftes. In den Neunzigern bekamen waren die Ölgiganten beunruhigt, jetzt sind sie in pure Panik ausgebrochen, wie diese Story zeigt. Ihre Verwirrungsstrategie hat ihnen aber in ein paar Jahrzehnte fette Dividenden gebracht – zum unwiederbringlichen Schaden von uns allen.

Ölpumpen im kalifornischen Central Valley. Die Region ist der Gemüsegarten der USA und erlebt seit dem Jahr 2000 nun schon 22 Jahre die schlimmste Dürre seit dem Jahr 800. Links und rechts von den Pumpen stehen verdorrende Obstplantagen, die mühsam und mit gigantischem Energieaufwand bewässert werden – mit dem Grundwasser darunter, welches immer weiter absinkt. Ein tödlicher Kreislauf.

Viele Politiker kriegen heiße Füße

Kalte wäre unpassend, aber du verstehst schon. Sie merken, dass das mit dem Klima plötzlich immer schneller und akuter zum Problem wird. Sich weiter für Wirtschaft und Profit entscheiden oder Angst vor dem Volkszorn bekommen und vielleicht doch für die Wiederwahl auch mal was mit Klimaschutz machen? Sich wirklich engagieren und dafür die Konsequenzen tragen führt leider automatisch zu einer Abkehr von der ultraliberalen Wirtschaftslogik des freien, ungeregelten Marktes. Dagegen wird mit Bürokratie argumentiert, aber Bürokratie ist nicht dasselbe wie regulierende Leitlinien eines Marktgeschehens. Das wird aber oft von Populisten ganz bewusst vermengt. Denn beim Wort Bürokratie bekommen in Deutschland alle immer gleich das Schaudern. Bürokratie kriegt man weg digitalisiert, ausbeuterisches Denken hingegen nicht. Dass Leitlinien gut sein können, einen Markt stabilisieren und sogar erst ermöglichen, ist eine Tatsache. Jetzt wo Energie knapp und teuer wird, kann es der betroffenen Industrie mit Regeln zu Investitionen in Erneuerbare plötzlich nicht schnell genug gehen, denn gleich lange Spieße für alle bringen Investitionssicherheit. Und deren Fehlen beklagt die Wirtschaft nun. Dafür ist gute Klimapolitik notwendig. Und die muss mit Zielen arbeiten, nicht mit Wunschdenken, abwarten und weiter auf Selbstregulierung des Marktes hoffen – was vor allem diese eine, aber zurzeit mächtige Partei weiter propagiert und uns damit kollektiv erpresst. Die Wirtschaft kann selber Druck machen, noch stehen aber zu viele Profiteure im Weg, die gerne einfach weiter so machen wie bisher – z.B. eben immer noch die Ölmultis. Und uns läuft die Zeit davon. Abzuwarten, bis der letzte begriffen hat, dass kein Weg an wenigstens einem Versuch der radikalen Klimarettung vorbeiführt, können wir uns nicht leisten. Jeder Tag zählt.

Verlangen, was wir wollen

Was ist also die Lösung? Was kann ich tun? Ganz dezidiert: nicht mehr nur auf die eigene Schuld hereinfallen. Es ist unmöglich, sich die Welt gesund und das Klima wieder intakt zu shoppen. Abgesehen vom fehlenden Angebot und oft nur der Wahlmöglichkeit zwischen Pest und Cholera – was die Idee sowieso ad absurdum führt – müssen wir damit aufhören, dass nur unsere persönliche Umstellung es schon richten wird. Solange es freiwillig bleibt und immer individuell auf den Einzelnen heruntergebrochen und damit jeder einfach mit zu viel Verantwortung überfordert werden kann, werden Konzerne weiter fette Geschäfte mit uns machen, auf Kosten des Klimas. Eben weil sie ihre Verantwortung nicht übernehmen, sondern sie einfach ignorieren und weitergeben. Mit dem schlechten Gewissen verdient man sogar Geld, wenn man passende Produkte designt. Ablasshandel-Apps mit Fußabdruckrechner schießen gerade aus dem Boden. Sich das Gewissen schön kaufen, weil man glaubt selber Schuld zu sein, anstatt politische Veränderungen für alle zu fordern, die wirklich auf der Makroebene was bewirken. Hauptsache das von bewusst induzierte Kontrollbedürfnis befriedigen. Aber der große Blick hat keiner als einzelner Konsument. Das geht nur zusammen, das geht nur auf Gesellschaftsebene, das geht nur in der Politik. Denn diese ist für das grobe zuständig. Her mit Einschränkungen, Reduktionszielen, Verpackungsvorschriften, Fleischsteuern, Tempolimits, Gratis-ÖPNV, Recyclingquoten, Verboten von Bullshit-Produkten und so weiter. Her mit Regelungen und Regulierungen! Im Straßenverkehr sind Regeln überlebenswichtig. Beim Klima auch. Wie kriegt man jetzt aber die Politik dazu, damit vorwärts und sich bei den Konzernen unbeliebt zu machen? Mit dem magischen Zauberwort von vorhin: Volkszorn. Wir müssen alle aufzeigen, dass wir nicht nur grüne Verpackungen, sondern Lösungen wollen. Wir müssen sie verlangen, denn sie stehen uns zu! Uns steht eine Zukunft zu! Und auch unseren Kindern! Jeder Politiker und jeder Partei muss begreifen, dass die Zukunft in Lösungen bzw. Leitlinien und nicht nur Produkten steckt, dass Bürger sie sonst nicht mehr wiederwählen. Sobald unser Überleben, unsere Lebensqualität und Sicherheit wichtiger als Profit, Bequemlichkeit und persönlicher Angst vor Verantwortung werden, haben wir eine Chance. Sie sollen mehr Angst vor uns haben, als vor der Lobby. Dafür müssen wir laut werden. Ob dazu Kleber und Straßen nötig sind, ist ein anderes Thema. Aber zum Beispiel am 23. September beim globalen Klimastreik mitzumachen und zeigen, dass wir viele sind, dass wir überleben wollen, das kann jeder – auch du! Druck hilft. Druck machen ist auch Demokratie. Einfach nur zu akzeptieren uns sich schuldig, machtlos und überfordert fühlen, ist hingegen nur die Diktatur der unreguliert neoliberalen Marktmacht. Nicht nur Druck, sondern vor allem Eindruck macht es, wenn wie letztes Mal Millionen von Menschen, Familien, Kinder, Omas for Future usw. gemeinsam vor die Parlamente ziehen und unsere Zukunft zurückverlangen.

Letzter globaler Klimastreik am 24. September 2021 in Berlin.

Fazit

Ja, bewusst einkaufen, konsumieren und investieren ist wichtig. Ja, richtige und fortschrittliche Produkte helfen dem Klima. Aber damit alleine kann man das Klima unmöglich retten. Zu lange hat uns das die Industrie glauben gemacht und uns gemein gegeneinander ausgespielt. Einfach zu akzeptieren, dass Konzerne ihre Verantwortung mit umgekehrter Psychologie auf uns abschieben, ist nicht ok. Labels und Fußabdrücke sollen helfen, durchzublicken und kein Vehikel sein, Schuld loszuwerden, uns einzulullen, bewusst zu verwirren und am Ende noch abzuzocken. Hersteller und Händler haben es in der Hand, welche Wahl sie uns überhaupt lassen, welche Ressourcen sie ausbeuten und wie viel Mitbestimmung durch Mitwissen der Konsument hat. IKEA als einer der weltweit größten Systemgastronomen ist ein gutes Beispiel mit der Entscheidung, Pommes dem Klima zu liebe durch die viermal weniger CO2 verursachende Salzkartoffeln zu ersetzen – jetzt sind die Unternehmen dran, mit eigener Selbstverantwortung! Dem Konsumenten die Wahl lassen und ihn für diese verantwortlich zu machen, führt zu solchen seltsamen Blüten wie hier. Hersteller wie Händler hat die Politik im Griff zu haben, nicht umgekehrt. Wir brauchen Anwälte des Volkes, nicht Leistungserbringer für die Reichen. Wir brauchen nicht nur dringend eine finanzielle Umverteilung, sondern auch eine Umverteilung der Macht. Diese haben sich die Konzerne mit Lobbyismus über Jahrzehnte unter den Nagel gerissen – obwohl sie in einer Demokratie jedem gehören würde. Politiker sind der Schlüssel. Und dort ist False-Balancing das Problem. Manche sind zum Beispiel eingeknickt, weil sie in der Pandemie von vielen lauten Schwurbler angerufen und terrorisiert wurden, obwohl diese nur eine Minderheit darstellen. Der große Rest muss auch endlich sichtbar werden. Die Politik neu zu wählen, ist zwar alle vier Jahre eine Hoffnung, aber von jedem Politiker und von der selbsternannten “Zukunftskoalition” können wir schon vorher, jetzt sofort, ein Umdenken verlangen. Der Souverän sind wir alle. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die ungerechte Altersverteilung in der politischen Landschaft. Junge Menschen sind wegen eines krassen demografischen Ungleichgewichts wegen des Babybooms bzw. dem Pillenknick stark benachteiligt. Sie werden nicht repräsentiert, kaum gehört und haben fast keinen Einfluss. Sie gehen auf die Straße, weil ihnen kein anderes Mittel bleibt. Sie brauchen die Unterstützung auch der Älteren. Gerade diese tragen für die Klimasituation sowieso mehr Verantwortung aus der Vergangenheit. Nehmen wir die Zukunft alle zusammen in die eigene Hand – nicht nur im Supermarktregal, sondern an der Urne und schon vorher auch bei den Klimastreiks. Wir haben nur diesen einen Versuch. Wir sind hier, wir werden laut, weil ihr unsere Zukunft klaut!

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