Mit trinken das Klima retten – am Open-Data-Brunnen

Zu simpel? Trinken ist eines der wichtigsten Grundbedürfnisse und deswegen auch ein sehr mächtiges Instrument für den Klimaschutz. Wir hinterfragen unsere Gewohnheiten kaum, dabei ist so vieles falsch an der Getränkeindustrie. Die besten Tipps, wie du klimafreundlicher trinkst.

Wasser kommt bei uns aus dem Wasserhahn. Verlieren wir uns heute nicht rund um die Fragen, warum das bald nicht mehr so simpel sein könnte oder für viele andere nicht ist und was der Kampf ums Wasser in der Klimazukunft so alles auslösen wird. Nein, heute geht es um deinen persönlichen Konsum von Getränken. Und dazu musst du nicht Wasser sparen, sondern mehr Wasser trinken. Aber das richtige und auf die richtige Weise. Ist leichter als du denkst und schon nach kurzer Zeit ein richtig großer Schritt für dein CO2-Fußabdruck-Konto. Eigentlich kommt mit dem richtigen Trinkverhalten sogar eine ganze Reihe an für dich positiven Effekten.

Zahlen, Markt, Blödsinn

Fast 600 Milliarden Plastikflaschen verbraucht die Welt – pro Jahr. Wie wir hier gelernt haben, werden die zwar zumindest hierzulande fleißig zurückgebracht, aber nur ein Bruchteil davon wird wieder zu Flaschen. Der Rest degeneriert über minderwertige Weiternutzungen und wird schlussendlich verbrannt oder in der Natur deponiert. Also bei Weitem kein geschlossener Kreislauf. Weit über 100 Milliarden gehen übrigens auf das Konto vom Coca-Cola-Konzern. Dazu gehören in Deutschland Marken wie Sprite, Fanta, MezzoMix, Vio, Lift, Fuzetea oder auch Mineralwässer wie Apollinaris etc. Der Konzern ist weltweit immer wieder in den Schlagzeilen, wenn es um zweifelhafte Inhaltsstoffe oder um Quellerschließungen geht. Auch bei uns! Die ARD hat zu dieser Thematik kürzlich das Ökodrama “Bis zum letzten Tropfen” gedreht. Um fairerweise nicht alleine diese Firma anzusprechen, die meisten Nachteile von Getränkekonsum fürs Klima betreffen alle Hersteller und Verkäufer. Dass du sicher schon eine Doku zu den Praktiken von Nestlé gesehen hast, setze ich einfach mal voraus. Mikroplastik ist ein weiteres Problem, welches Plastikflaschen so mit sich bringen – das will man wirklich nicht trinken und auch nicht in der Umwelt haben. Ökostest hat bei einem ihrer Tests in stillen Mineralwässer Werte von 100’000 Mikroplastikteilchen pro Liter und als Spitzenwert sogar 500’000 Teilchen gefunden. Glasflaschen sind da weniger bis kaum betroffen. Diese sind aber viel schwerer und verursachen beim Transport, teils über weite Strecken und dem Einschmelzen noch viel mehr CO2. Mehrwegflaschen sind zwar besser für die Umwelt, aber auch sie verbrauchen bei der Herstellung und auch bei jeder Wiederbefüllung Erdöl. Gerade bei Wasser ist das absurd sinnlos. Das ist bei Säften und speziell Schorlen nicht viel anders. Lieber Apfelsaft mit Wasser aus dem Hahn selber mischen – selber Genuss, weniger Klimaschaden. Den Konsum solcher Flaschen und Getränke zu reduzieren, hat also gleich in mehrfacher Hinsicht eine gute Wirkung. Die Bundesregierung hat übrigens einen 5-Punkteplan aufgelegt, um den Konsum von Trinkwasser zu fördern. Zwischen 2018 und 2019 ist der Konsum von Plastikflaschen tatsächlich 5 % gesunken. Aber noch nicht genug substanziell, um die Ursache genau als Trend erkennen und auf bewusste Aufklärung zurückführen zu können.

Die pure Frische… hat eins dunkle und wenig natürliche Seite.

Wasser

Wasser steht so symbolisch für den Klimawandel: schmelzende Gletscher, Wassermangel als Folge von Dürre, steigender Meeresspiegel – you name it. Wasser ist Politik, Tod, Angst, Überfluss, Erleichterung, Kühlung und für viele ein Kampf um Gegenwart und Zukunft. Wasser ist aber auch eine Lösung – DIE Lösung. Du brauchst Flüssigkeit, die reinst Form davon ist Wasser, die günstigste – zumindest in unseren Breitengraden – ist sie auch. Du umgehst damit den ganzen Wahnsinn. Klar, viele wollten schonmal einfach nur auf Wasser umstellen. Aber wie bei Fleisch, Verkehrsmittelwahl oder anderen Klimaverursachern ist nicht ein asketischer Extremismus die Lösung. Nur schon eine dauerhaft starke Reduktion bewirkt so viel mehr, als gescheiterte Versuche. Verdünnst du zum Beispiel Getränke mit frischem Trinkwasser aus der öffentlichen Wasserversorgung, verdünnst du sofort auch das CO2 und auch die Gewinne des völlig absurden Marktes dahinter. Verzichten ist nicht die Lösung, sondern sich mehr anzupassen. Und dafür gibt es ein paar einfach Lifehacks – oder einfach nur Tipps.

Wie?

Ja, wenn es plötzlich persönlich wird, mag man nicht mehr so wirklich mitmachen. Aber mit einfachem Wissen ändert sich schon deine Sichtweise und durch die ersten Erfahrungen auch deine Gewohnheiten. Getränke sind Kultur, sie gehören dazu, sie sind oft gar Identität (keiner hat jetzt Deutschland und Bier gesagt). Man geht aus, trinkt in Gaststätten etwas – weil es soziale Beschäftigung und ein riesiges Geschäftsmodell ist. Trinken muss man ja viel pro Tag, dann kann man das ja mit Freude, Lust, Genuss und so weiter verbinden. Alles gut und recht. Keine Angst, das soll sich nicht grundlegend ändern. Aber ein bisschen schon. Denn was man so konsumiert, ist eigentlich haarsträubend. Die meisten Getränke enthalten extrem viel Zucker und Geschmacksträger bzw. Geschmacksstoffe. Diese sollen uns abhängig machen, uns an das Produkt oder auch nur schon die Produktgruppe binden und somit zu lebenslangen Konsumenten für fette Gewinne machen. Zuckerwasser mit künstlichen Aromen ist keine gesunde Ernährung, die Chemiealternative für die Süße ist nicht besser. Denn es gibt keine Alternative, die nicht irgendeinen bedenklichen Haken hat. Weniger Bullshit-Getränke und mehr natürliche Alternativen und am besten ohne jeglichen Zucker sind die Lösung. Und nein, alle deswegen aufkommende Trendgetränke im Supermarkt sind das Gegenteil davon. Dein Körper braucht tatsächlich nur pures Wasser. Das weiß eigentlich auch jeder. Und auf die Freude von Getränken muss man nicht grundlegend verzichten. Deine Gesundheit und das Sparpotential sind das eine, wir interessieren uns hier aber vor allem für das Klima. Darum sind erstgenannte Effekte die Belohnung dafür, CO2 einzusparen. Ich finde, das ist ein guter Deal. Denn Verpackung, Inhaltsstoffe, Werbung, Logistik, Verkauf, Lagerung zu Hause und so weiter – belastet alles das Klima überproportional und könnte drastisch reduziert werden. Jede eingesparte Plastikflasche, jedes Kilo Zucker, jeder Kilometer LKW-Fahrt hilft. Oder andersrum: Jedes Glas Hahnenwasser anstatt konfektionierte Getränke ist gut fürs Klima. Wir haben in der westlichen Welt ein völlig redundantes System, um uns zu erfrischen und mit Wasser zu versorgen, die dazu auch noch sozial, extrem günstig und klimafreundlich ist: der gute alte Wasserhahn. Aber wie umsteigen ohne an Lebensfreude bzw. Trinkgenuss einzubüßen? Die wichtigsten Punkte:

Sturm im Wasserglas: einmal Gewohnheit umstellen, dauerhaft profitieren.

Weniger Zucker

Wie erwähnt, fast überall ist irgendwie Zucker drin. Gerade auch in vermeintlich gesünderen Säften. Zucker ist sowas wie eine starke Droge. Im Gehirn werden ähnliche Prozesse wie beim Konsumieren von Koks ausgelöst. Die Gewöhnung ist laut Studien ähnlich stark. Wir wollen süß, wir wollen Zucker und damit die klimaschädlichen Getränke. Der Schlüssel hier ist also, weniger Zucker zu konsumieren, dann ändert sich das Bedürfnis danach und schlussendlich deine Gewohnheiten beim Getränkekonsum. Dazu muss aber der ganze Zuckerkonsum runter, nicht nur bei den Getränken. Das ist möglich, gar nicht so schwer und extrem gesund für dich. Was es dazu braucht? 14 Tage. Denn so lange dauert es, einen Zuckerentzug zu machen. Wer es so lange aushält, weniger Zucker zu konsumieren, der erlebt, wie sich die Geschmacksnerven anpassen, das Gehirn umstrukturiert wird und Zucker deswegen plötzlich extrem viel intensiver schmeckt. Wenn dir Dinge zu süß werden und du freiwillig verzichten möchtest, dann bist du am Ziel. Der Trick: Zucker rausräumen, (fast) alles mit Zucker muss weg. Dann nur ein oder zweimal richtig einkaufen und speziell darauf achten, damit kein oder nur sehr wenig raffinierter Industriezucker nach Hause findet und du gute Alternativen kennenlernst – schon sind die 14 Tage um. Womöglich die besten 14 Tage deines Lebens – oder so ähnlich. Ab da bist du bzw. dein konditioniertes Hirn nicht mehr auf süße Getränke angewiesen. Dauerhaft verzichten muss man aber nicht, gerne kann man Saft mit Wasseranteile verdünnen. So hat man weiterhin das Geschmackserlebnis, aber schon viel für eine Reduktion getan. Und diese Mischung gibt es seltener und nicht bei jedem Glas, dass du trinkst. Dazwischen stellst du auf Wasser um. Diese Trinkgewohnheiten werden von Ernährungsexperten empfohlen.

Mehr Wasser

Viele mögen pures Wasser nicht besonders, oder reden sich ein, gewaltige Geschmacksunterschiede von Wasserarten zu erkennen. Das ist Blödsinn. Es kann feine Unterschiede geben, aber auch hier passt sich dein Gehirn innerhalb weniger Tage so weit an, dass du nichts mehr merkst. Beispiel: Ich habe eine Weile in Spanien gelebt. Das Wasser dort war chloriert. Das ist ein intensiver Geschmack, denn wir mit Schwimmbad in Verbindung bringen und ich konnte dieses Wasser am Anfang kaum trinken. Aber weil ich damals als Student nicht viel Geld hatte, blieb mir nichts anderes übrig. Ok, Getränke in den 5. Stock zu schleppen bei Dauerhitze hat auch geholfen. Aber nach wenigen Tagen gewöhnt sich unser Geschmackssinn an alles. Er blendet einfach aus. Ich habe das Chlor schlicht nicht mehr gerochen. Und das war schon ein erstaunliches Erlebnis. Ist genau das Gleiche wie beim Zucker. Merkst du nun was? Jede schlechte Gewohnheit, die dich abhängig von weniger klimafreundlichen Getränken macht, kann in kurzer Zeit mit besseren Gewohnheiten überschreiben werden. Dauerhaft. Unser Gehirn ist fantastisch. Genauso krass wie Getränkekonzerne diese Anpassungsfähigkeit für sich ausnutzen, kannst du auch mit Gegenanpassung zurückschlagen. Dann brauchst du nur noch Wasser – oder fast nur noch. Und es wird dir plötzlich herrlich schmecken!

Einfach immer dabei haben: die Isolierflasche.

Kühles Wasser

Wir alle kennen dieses unangenehme, abgestandene, lauwarme Wasser aus der vergessenen Plastikflasche. Getränke, besonders im Sommer, schmecken halt am frischesten auch am besten. Wasser kann man auch unterwegs immer frisch haben. Vielen Menschen schmeckt vor allem gekühltes Wasser besonders gut. Es erfrischt. Der Urinstinkt sagt uns, kaltes Wasser muss noch frisch aus der Quelle oder dem Fluss sein, warmes Wasser könnte schon zu lange herumgestanden haben und nicht mehr so gesund sein. Im Sommer wäre kühles anstatt kaltes Wasser zwar besser für die Kühlwirkung und den Kreislauf. Aber über das ganze Jahr kann dir gekühltes Wasser enorm helfen, mehr davon zu trinken. Lösung: die richtigen Flaschen. Eine Isolierflasche für unterwegs, denn diese hält über viele Stunden Wasser eiskalt. Isolierflaschen sind optimalerweise doppelwandige Metallflaschen mit Vakuum zwischen innerer und äußerer Hülle, denn diese halten Wasser viele Stunden lang kalt – und auch natürlich heiß im Winter. Dazu mindestens zwei große Glasflaschen für zu Hause. Die kommen in den Kühlschrank. Dann ist immer kaltes Wasser zur Hand. Vielerorts ist das Wasser aus dem Hahn nicht wirklich kalt oder erst nach einer Weile Wasser laufen lassen. Nicht wirklich sparsam. Aber Glasflaschen im Kühlschrank sind toll. Bügelflaschen sind perfekt dafür. Sehen gut aus und Glas wirkt psychologisch, man empfindet Wasser aus Glas getrunken als kühler, hochwertiger und gesünder – also gib deinem Gehirn diesen Trick. Warum zwei? Eine ist dann immer voll und gekühlt, die andere wird nachgefüllt und kühlt noch runter. Immer und überall kühles Wasser zu haben ist toll und extrem wichtig für deine neuen Gewohnheiten. Vorteil hier: du reduzierst zudem noch deinen Mikroplastikkonsum entscheidend.

Unterwegs

Unterwegs an Wasser zu kommen, ohne viel dafür zu bezahlen, ist nicht so einfach. Und das ist eigentlich ein Skandal. Besonders in Zeiten des Klimawandels. In Deutschland fehlt noch die Kultur dazu. Und oft ist es eben auch Absicht. In vielen Weltregionen ist es an Flughäfen und Bahnhöfen Standard, dass es gratis Trinkbrunnen gibt. Aber bei uns fehlt diese Möglichkeit oft oder ist so versteckt, dass sie schlecht zugänglich ist. Du sollst ja möglichst in den Läden das teure Flaschenwasser kaufen. Das geht so weit, dass gar Wasserhähne auf dem Klo so montiert sind, dass keine Flaschen darunter passen. In heißeren Weltgegenden ist es hingegen normal, dass sich in Unis, Betrieben, öffentlichen Gebäuden usw. Wasserspender befinden, die sogar gekühltes Wasser mit wahlweise Kohlensäure anbieten, befinden. Wasser ist ein Grundrecht und wer seine Kunden mag, der stellt solch einen Spendeautomaten hin und nicht die billige, ungekühlte Wassertonne mit Wegwerfbechern. Viele Städte – wie zum Beispiel Berlin – treten der weltweiten Initiative “Blue Community” bei, wo es darum geht, möglichst viele Möglichkeiten für kostenloses Trinkwasser zur Verfügung zu stellen. Gut für dich in der Stadt zwischendurch, gut für Obdachlose – gut für alle, die Durst haben, aber nicht deswegen teuer konsumieren wollen. Immer mehr öffentliche Trinkbrunnen werden dafür installiert. Es gibt sogar eine Karte, wo diese eingezeichnet sind – ganz im Sinne der Open-Data-Bewegung, wo öffentliche Datensammlungen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, schließlich hat sie dafür bereits bezahlt. Auch gibt es Initiativen wie “Refill Berlin”, überall wo der blaue Kleber mit dieser Aufschrift prangt, kann gratis die Trinkflasche nachgefüllt werden. Viele Läden, Gaststätten usw. sind schon dabei. Quasi sowas wie die nette Toilette. Heikler ist es aber noch in vielen Restaurants. Teure Mineralwässer sind da auf der Karte, weil eben oft fast nur über die Getränke überhaupt Marge gemacht wird. Aber ein Wasser aus Italien oder Frankreich heran gekarrt, nur wegen des Geschäftsmodells? Man kann den Wirt zwar fragen, ob es Alternativen gibt und dass du auch gerne dafür etwas bezahlst – es ist jedoch extrem schade, dass das immer noch oft nicht gut ankommt oder eben nur das teure Flaschenwasser angeboten wird. Auch hier sind Länder wie zum Beispiel Spanien oder USA vorbildlicher, da gibt es oft eine Karaffe Leitungswasser ungefragt auf den Tisch. In vielen Gegenden ist es auch üblich, dass ein Glas Wasser zum Kaffee kommt. Warum nicht auch zu den Nudeln? Ich zahle gerne die Marge für den Wirt, aber nicht die fancy Flasche, das Marketing, den Transport, blablabla für einen Milliardenkonzern und die dazu gehörende Klimavergiftung nur weil ich Durst habe. Liebe Wirte, passt euch hier ein wenig an, das wäre schön und soll euer Schaden nicht sein! Je öfter wir freundlich fragen, je eher ändert da etwas.

Fazit

Wasser kann viel bewirken. Für einmal gilt: mehr ist weniger bzw. hier ist mehr Wasser konsumieren sinnvoll. Aber nur, wenn es aus der Leitung kommt. Damit das auch schmeckt, muss man seine Gewohnheiten ändern und ca. zwei Wochen Gewöhnungszeit abwarten. Flaschen unterwegs und zu Hause mit kaltem Wasser machen den Wasserkonsum erst richtig zum Genuss und dich unabhängig von der Getränkeindustrie. Nur noch Wasser trinken muss man auch nicht, aber signifikant weniger Bullshitlöte und eher mal einen verdünnten Saft ist auch viel gesünder. Geld spart es, CO2 sowieso und dir geht es damit besser. Wer immer Wasser zur Hand hat, trinkt auch mehr davon und das führt zu mehr Leistungsfähigkeit, weniger Probleme mit Hitze, mehr Konzentration und zu einem besseren Wohlbefinden insgesamt. Das Klima retten kann also auch sehr angenehm und mit vielen Vorteilen verbunden sein. Prost!

Die Serie dazu

Dieser Beitrag ist ein Teil der Serie “Open-Data und Klima” mit diesen bisherigen Teilen:

Stadtbäume mit Open-Data vor Hitze retten

Mit trinken das Klima retten – am Open-Data-Brunnen

Wie weit komme ich in 5h mit dem Zug? Diese Karte zeigt es dir mit Open-Data!

Magst du den Klimablog unterstützen?
Dann teile diesen Beitrag auf Mastodon, Bluesky oder
dem sozialen Netzwerk deiner Wahl. Danke!

Am Klimablog dranbleiben? Jetzt folgen!




Zurück zur Startseite